Bestimmt mit, wer gewinnt!

Eure Nominierungen für den emotion Award haben uns überwältigt! Jetzt stellen wir euch alle Nominierten für 2026 vor (einfach nach unten scrollen). Gib in jeder Kategorie deiner Favoritin deine Stimme. Das Voting endet am 30. Juni.

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Bestimmt mit, wer gewinnt!

Eure Nominierungen für den emotion Award haben uns überwältigt! Jetzt stellen wir euch alle Nominierten für 2026 vor (einfach nach unten scrollen). Gib in jeder Kategorie deiner Favoritin deine Stimme. Das Voting endet am 30. Juni.

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Stimm jetzt ab und gewinn deine Gala-Einladung

Unsere Jury wählt die Gewinner*innen – doch du bist Teil davon. Denn das Ergebnis des Online-Votings wird wie eine Jury-Stimme gewertet. Unter allen, die abstimmen, verlosen wir 3 x 2 Einladungen zur großen emotion Award-Gala am 15. Oktober 2026 in München*.

(*Anreise und Übernachtung sind nicht im Gewinn enthalten.)

präsentiert von

Frau der Stunde

Wir leben in unübersichtlichen Zeiten. Diese Frauen haben einen klaren Kompass. Mit dem Award in dieser Kategorie zeichnen wir Frauen aus, die schon heute die Zukunft prägen. Sie zeigen Missstände auf und suchen aktiv nach Lösungen, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

Wir leben in unübersichtlichen Zeiten. Diese Frauen haben einen klaren Kompass. Mit dem Award in dieser Kategorie zeichnen wir Frauen aus, die schon heute die Zukunft prägen. Sie zeigen Missstände auf und suchen aktiv nach Lösungen, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

“Die Welt ist in Unruhe wie lange nicht mehr. Wie gut, dass diese Frauen Ruhe bewahren und unbeirrt tun, was getan werden muss.”

Silvia Feist, Senior Editor bei emotion

Soziale Werte

Unsere Gesellschaft sollte ein besserer Ort für alle werden. Dafür machen sich diese Frauen stark. In dieser Kategorie zeichnen wir Frauen aus, die die Welt nicht hinnehmen, wie sie ist, sondern die die Initiative ergreifen, etwas zu verbessern und sich für ein faires, gutes Miteinander einsetzen.

Unsere Gesellschaft sollte ein besserer Ort für alle werden. Dafür machen sich diese Frauen stark. In dieser Kategorie zeichnen wir Frauen aus, die die Welt nicht hinnehmen, wie sie ist, sondern die die Initiative ergreifen, etwas zu verbessern und sich für ein faires, gutes Miteinander einsetzen.

Botschafterin "Homecare"

Christina Ries

"Homecare" ist die Bezeichnung für häusliche medizinische Versorgung, wenn es komplizierter und anspruchsvoller wird als in der einfachen Pflege. Das wird, auch weil es politisch erwünscht und kostensparend  ist, immer wichtiger. „Systemrelevant, aber praktisch unsichtbar“ sagt Christine Ries, die das als Botschafterin für etwa 900 Unternehmen der Branche ändern will. Es geht um Verbesserungen in der Finanzierung und in der Koordination bei der ambulanten Betreuung für schwerer oder chronisch kranke Menschen, also auch um die Interessen der jetzt und zukünftig Betroffenen. Christina Ries wird gerühmt für unermüdliches Engagement und Empathie - eben die Eigenschaften, die auch in der Pflege gebraucht werden.

homecare-botschafter.de

Gründerin "Fair für Kinder"

Delia Keller

Nein, das ist kein Randphänomen: 2,3 Millionen Kinder wachsen in Deutschland in alleinerziehenden Familien (das ist jede Fünfte!) auf. Schwer genug, doch sie werden auch noch massiv benachteiligt: das Ehegatten-Splitting nützt ihnen gar nichts, das Kindergeld geht dem Alleinerziehenden in vielen Fällen verloren. Dieses Lebensmodell ist in der Realität, aber eben nicht in den Sozial- und Steuergesetzen verankert. Hier setzt die Designerin und  Künstlerin Delia Keller mit ihrem Verein Fair für Kinder mit Verve und einigem Erfolg an: Politischer Druck, um den Status „alleinerziehend“ in das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz hineinzubekommen, das vor Diskriminierungen schützt. Das würde den Weg zu einer gerechteren Familienpolitik ebnen.

fairfuerkinder.de

Gründerin Feminist Law Clinic

Lilith Rein

Da sind Lilith Rein und andere junge Jura-Studierende in eine gewaltige Lücke gestoßen: gut ein Jahr nach dem Start hat ihr Verein schon in über 200 Fällen die kostenlose, vertrauliche Rechtsberatung im Themenkreis Sexismus und Queerfeindlichkeit („Catcalling, Unterhaltsprobleme oder Diskriminierung im Job“) übernommen. Noch beeindruckender: schon 700 Personen sind von ihnen zu geprüften Rechtsberater*innen ausgebildet worden und können mitarbeiten am Projekt, gerechte, niedrigschwellige und kostenfreie Unterstützung zu leisten. Volljurist*innen, dazu auch Psycholog:innen und Awarness-Teams wirken mit, um die Betreuung rechtssicher, verlässlich und umfassend zu machen.

feministlawclinic.de

Botschafterin "Homecare"

Christina Ries

"Homecare" ist die Bezeichnung für häusliche medizinische Versorgung, wenn es komplizierter und anspruchsvoller wird als in der einfachen Pflege. Das wird, auch weil es politisch erwünscht und kostensparend  ist, immer wichtiger. „Systemrelevant, aber praktisch unsichtbar“ sagt Christine Ries, die das als Botschafterin für etwa 900 Unternehmen der Branche ändern will. Es geht um Verbesserungen in der Finanzierung und in der Koordination bei der ambulanten Betreuung für schwerer oder chronisch kranke Menschen, also auch um die Interessen der jetzt und zukünftig Betroffenen. Christina Ries wird gerühmt für unermüdliches Engagement und Empathie - eben die Eigenschaften, die auch in der Pflege gebraucht werden.

homecare-botschafter.de

Gründerin "Fair für Kinder"

Delia Keller

Nein, das ist kein Randphänomen: 2,3 Millionen Kinder wachsen in Deutschland in alleinerziehenden Familien (das ist jede Fünfte!) auf. Schwer genug, doch sie werden auch noch massiv benachteiligt: das Ehegatten-Splitting nützt ihnen gar nichts, das Kindergeld geht dem Alleinerziehenden in vielen Fällen verloren. Dieses Lebensmodell ist in der Realität, aber eben nicht in den Sozial- und Steuergesetzen verankert. Hier setzt die Designerin und  Künstlerin Delia Keller mit ihrem Verein Fair für Kinder mit Verve und einigem Erfolg an: Politischer Druck, um den Status „alleinerziehend“ in das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz hineinzubekommen, das vor Diskriminierungen schützt. Das würde den Weg zu einer gerechteren Familienpolitik ebnen.

fairfuerkinder.de

Gründerin Feminist Law Clinic

Lilith Rein

Da sind Lilith Rein und andere junge Jura-Studierende in eine gewaltige Lücke gestoßen: gut ein Jahr nach dem Start hat ihr Verein schon in über 200 Fällen die kostenlose, vertrauliche Rechtsberatung im Themenkreis Sexismus und Queerfeindlichkeit („Catcalling, Unterhaltsprobleme oder Diskriminierung im Job“) übernommen. Noch beeindruckender: schon 700 Personen sind von ihnen zu geprüften Rechtsberater*innen ausgebildet worden und können mitarbeiten am Projekt, gerechte, niedrigschwellige und kostenfreie Unterstützung zu leisten. Volljurist*innen, dazu auch Psycholog:innen und Awarness-Teams wirken mit, um die Betreuung rechtssicher, verlässlich und umfassend zu machen.

feministlawclinic.de

“Manchmal hat man das Gefühl, die Welt ist verrückt geworden. Diese Frauen lassen sich davon nicht beirren, sondern halten mit Mut und Kraft dagegen.”

Kasia Mol-Wolf, emotion-Gründerin

Stark in Diversity

Diese Frauen sorgen dafür, dass diverse Perspektiven Raum bekommen. In dieser Kategorie zeichnen wir in Kooperation mit dem Branchenmagazin „Horizont“ Menschen aus, die mit ihrer medialen Arbeit dafür sorgen, dass unsere diverse Wirklichkeit gerechter repräsentiert wird.

Diese Frauen sorgen dafür, dass diverse Perspektiven Raum bekommen. In dieser Kategorie zeichnen wir in Kooperation mit dem Branchenmagazin „Horizont“ Menschen aus, die mit ihrer medialen Arbeit dafür sorgen, dass unsere diverse Wirklichkeit gerechter repräsentiert wird.

Gründerinnen Jabeza Films

Benita Bailey & Jane Chirwa

Bailey und Chirwa sind prominente Schauspielerinnen, die sich seit jeher für Diversität in der Branche einsetzen. Gemeinsam treiben sie ihr Engagement konsequent weiter: Jabeza Films ist eine afrikanisch-deutsche Filmproduktionsfirma, die sozial relevante Geschichten aus intersektionaler Perspektive erzählen wird. Das erste Großprojekt „Die Sichtbaren“ dokumentiert die wahre Geschichte zweier Schwarzer Schwestern, die im Nazi-Deutschland als Darstellerinnen auch in Propaganda-Filmen überlebten. Bailey und Chirwa haben jahrelang recherchiert, um auch die Geschichtsschreibung über Schwarze Communities zurechtzurücken. 

Autorin (liniert-kariert.de)

Saskia Niechzial

"Wolkenkopf", das ist die Metapher, mit der sich die Grundschullehrerin und Autorin Saskia Niechzial gern dem Thema Neurodivergenz nähert. Die eigene (ADHS und Autismus), die ihrer Kinder, die vieler Menschen, die etwas anders ticken. Das ist eine faszinierende, höchst anziehende Welt, in der es um Probleme, aber auch um Möglichkeiten geht. "Kopf voll Gold" heißt ihr Podcast (und ein Buch, ein weiteres Kinderbuch heißt "Wilma Wolkenkopf"). Niechzials noch größeres Thema ist Schule, die sie als Geflecht der Beziehungen zwischen Lehrkräften, Eltern und Kind analysiert. Wie es besser werden kann, sagt der schöne Titel ihres neuen Buchs: "Herz zählt!"

Grand Beauty Salon

Frauke Frech & Sharifah Rasoli

Den Sinn für Schönheit gibt es in aller Welt und in allen Kulturen – was könnte also besser zu transkulturellem Austausch, Diversität und Solidarität beitragen als ein Beauty Salon? Gründerin Frauke Frech, Sharifah Rasoli und ihre 18 Mitarbeiter:innen empfangen Menschen im festen Salon in Leipzig-Grünau, die sich verschönern und verwöhnen lassen, ins Gespräch kommen, vielleicht im Austausch gegen die kostenlose Behandlung etwas mitbringen. Das funktioniert auch unterwegs: als Pop-up beim Stadtfest, als Workshop im Museum, Frech und Rasoli beraten auch gern, wie man ihre Idee weiter tragen kann. Alles mit einem Ziel: eine schönere Gesellschaft.

grandbeautyontour.org

Gründerinnen Jabeza Films

Benita Bailey & Jane Chirwa

Bailey und Chirwa sind prominente Schauspielerinnen, die sich seit jeher für Diversität in der Branche einsetzen. Gemeinsam treiben sie ihr Engagement konsequent weiter: Jabeza Films ist eine afrikanisch-deutsche Filmproduktionsfirma, die sozial relevante Geschichten aus intersektionaler Perspektive erzählen wird. Das erste Großprojekt „Die Sichtbaren“ dokumentiert die wahre Geschichte zweier Schwarzer Schwestern, die im Nazi-Deutschland als Darstellerinnen auch in Propaganda-Filmen überlebten. Bailey und Chirwa haben jahrelang recherchiert, um auch die Geschichtsschreibung über Schwarze Communities zurechtzurücken. 

Autorin (liniert-kariert.de)

Saskia Niechzial

"Wolkenkopf", das ist die Metapher, mit der sich die Grundschullehrerin und Autorin Saskia Niechzial gern dem Thema Neurodivergenz nähert. Die eigene (ADHS und Autismus), die ihrer Kinder, die vieler Menschen, die etwas anders ticken. Das ist eine faszinierende, höchst anziehende Welt, in der es um Probleme, aber auch um Möglichkeiten geht. "Kopf voll Gold" heißt ihr Podcast (und ein Buch, ein weiteres Kinderbuch heißt "Wilma Wolkenkopf"). Niechzials noch größeres Thema ist Schule, die sie als Geflecht der Beziehungen zwischen Lehrkräften, Eltern und Kind analysiert. Wie es besser werden kann, sagt der schöne Titel ihres neuen Buchs: "Herz zählt!"

Grand Beauty Salon

Frauke Frech & Sharifah Rasoli

Den Sinn für Schönheit gibt es in aller Welt und in allen Kulturen – was könnte also besser zu transkulturellem Austausch, Diversität und Solidarität beitragen als ein Beauty Salon? Gründerin Frauke Frech, Sharifah Rasoli und ihre 18 Mitarbeiter:innen empfangen Menschen im festen Salon in Leipzig-Grünau, die sich verschönern und verwöhnen lassen, ins Gespräch kommen, vielleicht im Austausch gegen die kostenlose Behandlung etwas mitbringen. Das funktioniert auch unterwegs: als Pop-up beim Stadtfest, als Workshop im Museum, Frech und Rasoli beraten auch gern, wie man ihre Idee weiter tragen kann. Alles mit einem Ziel: eine schönere Gesellschaft.

grandbeautyontour.org

“Die Welt scheint sich gerade an vielen Stellen rückwärts zu bewegen. Diese Nominierten gucken nach vorn – für eine offene Gesellschaft.”

Eva-Maria Schmidt, Chefredakteurin von Horizont

Frauen in Digitalisierung

Digitaler Wandel bestimmt unsere Zeit. Damit das gut wird, müssen Frauen ihn mitgestalten. Die Kandidatinnen in dieser Kategorie stellen sich dieser Aufgabe – und lenken ihren Blick auch immer wieder darauf, dass Frauen und ihre Lebenswirklichkeit in der Tech-Welt repräsentiert werden.

Digitaler Wandel bestimmt unsere Zeit. Damit das gut wird, müssen Frauen ihn mitgestalten. Die Kandidatinnen in dieser Kategorie stellen sich dieser Aufgabe – und lenken ihren Blick auch immer wieder darauf, dass Frauen und ihre Lebenswirklichkeit in der Tech-Welt repräsentiert werden.

Co-Gründerin SAIZ

Marita Sanchez de la Cerda

Noch einmal KI, die nicht nur dem Namen nach "intelligent" ist: SAIZ bietet Unternehmen der Modeindustrie ein Toolset, um Größen und Passformen genauer zu fassen. Künstliche Intelligenz und große Datenmengen erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass das ausgesuchte Oberteil passt und nicht zurückgesendet wird – was in dieser Branche mit einer unfassbaren Quote, oft über 50 Prozent, geschieht. Das erspart Käufer-Frust, Händler-Kosten und macht die Modewelt nachhaltiger. Co-Gründerin Marita Sanchez de la Cerda startete mit einer Businesswear-Brand und erlebte dabei die Passform-Probleme, die sie nun bekämpft. Ihre wichtigste Erkenntnis: "Frauenkörper sind vielfältig."

Gründerin Smart Chiefs

Laura Lewandowski

Propheten der Chancen von Internet und KI gibt es viele, und sie versprechen Vieles. Laura Lewandowski ist genau das, aber sie klingt ganz anders. Ihr Antrieb sei „echte intellektuelle Neugier“, sagt die Speakerin, Unternehmerin und Business Creatorin. Und es stimmt: Sie ist schlauer und realistischer, es gibt bei ihr – ein drastischer Ausdruck, in der Szene aber üblich – keinen „Bullshit“. Über die „Smart Chiefs“-Community gibt sie relevantes Wissen weiter, wie in der digitalen Welt Marken und Unternehmen aufzubauen und zu führen sind. Neben Einsteigern liegt ihr Fokus auf dem Mittelstand, der im Wandel dringend Orientierung braucht. 

laura-lewandowski.com

Co-Founder & CEO "Mindzeit"

Céleste Spahić

Krankenkassen und Arbeitgeber sind gut beraten, hier mitzumachen, und sie tun es: Stress macht krank und reduziert die Leistungsfähigkeit, dabei gibt es bewährte Strategien dagegen. Der App-basierte Online-Kurs "Mindzeit" führt durchdacht und alltagstauglich zu mehr innerer Balance, Achtsamkeit und Resilienz in herausfordernden Situation. Die "Tech-Philosophin" Céleste Spahić gründete das HealthTech-Startup schon während ihres Studiums. Sie ist eine gesuchte Vortragsrednerin und in der digitalen Welt vielfach aktiv: Neben "Mindzeit"  entwickelte sie auch "[aı]fluencer", ein Bildungs- und Kompetenzprogramm zu künstlicher Intelligenz.

mindzeit.app

Co-Gründerin SAIZ

Marita Sanchez de la Cerda

Noch einmal KI, die nicht nur dem Namen nach "intelligent" ist: SAIZ bietet Unternehmen der Modeindustrie ein Toolset, um Größen und Passformen genauer zu fassen. Künstliche Intelligenz und große Datenmengen erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass das ausgesuchte Oberteil passt und nicht zurückgesendet wird – was in dieser Branche mit einer unfassbaren Quote, oft über 50 Prozent, geschieht. Das erspart Käufer-Frust, Händler-Kosten und macht die Modewelt nachhaltiger. Co-Gründerin Marita Sanchez de la Cerda startete mit einer Businesswear-Brand und erlebte dabei die Passform-Probleme, die sie nun bekämpft. Ihre wichtigste Erkenntnis: "Frauenkörper sind vielfältig."

Gründerin Smart Chiefs

Laura Lewandowski

Propheten der Chancen von Internet und KI gibt es viele, und sie versprechen Vieles. Laura Lewandowski ist genau das, aber sie klingt ganz anders. Ihr Antrieb sei „echte intellektuelle Neugier“, sagt die Speakerin, Unternehmerin und Business Creatorin. Und es stimmt: Sie ist schlauer und realistischer, es gibt bei ihr – ein drastischer Ausdruck, in der Szene aber üblich – keinen „Bullshit“. Über die „Smart Chiefs“-Community gibt sie relevantes Wissen weiter, wie in der digitalen Welt Marken und Unternehmen aufzubauen und zu führen sind. Neben Einsteigern liegt ihr Fokus auf dem Mittelstand, der im Wandel dringend Orientierung braucht. 

laura-lewandowski.com

Co-Founder & CEO "Mindzeit"

Céleste Spahić

Krankenkassen und Arbeitgeber sind gut beraten, hier mitzumachen, und sie tun es: Stress macht krank und reduziert die Leistungsfähigkeit, dabei gibt es bewährte Strategien dagegen. Der App-basierte Online-Kurs "Mindzeit" führt durchdacht und alltagstauglich zu mehr innerer Balance, Achtsamkeit und Resilienz in herausfordernden Situation. Die "Tech-Philosophin" Céleste Spahić gründete das HealthTech-Startup schon während ihres Studiums. Sie ist eine gesuchte Vortragsrednerin und in der digitalen Welt vielfach aktiv: Neben "Mindzeit"  entwickelte sie auch "[aı]fluencer", ein Bildungs- und Kompetenzprogramm zu künstlicher Intelligenz.

mindzeit.app

“Digitale Technologien treiben wie nie zuvor unternehmerisches Denken und Handeln an. Es ist unerlässlich, dass Frauen ihre Perspektiven einbringen, um die Zukunft zu sichern.”

Kerstin Stenkat, Leiterin Marketing-Kommunikation Mercedes-Benz Cars Deutschland

Gründerinnen

Wir lieben Frauen, die gründen! Ihre Vision und ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. In dieser Kategorie zeichnen wir Frauen aus, die mit ihrer Initiativkraft vorangehen – und anderen Mut machen können, den eigenen Traum von der Gründung zu verwirklichen.

Wir lieben Frauen, die gründen! Ihre Vision und ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. In dieser Kategorie zeichnen wir Frauen aus, die mit ihrer Initiativkraft vorangehen – und anderen Mut machen können, den eigenen Traum von der Gründung zu verwirklichen.

Initiatorin "KO Kein Opfer e.V."

Nina Fuchs

"Nein heißt nein" ist nicht genug, wenn es um sexualisierte Gewalt geht. Das können zahllose Opfer bezeugen, die wie Gründerin Nina Fuchs zum Beispiel eine Vergewaltigung unter Einfluss von KO-Tropfen erlitten haben. Ihr Verein zielt auf einen Bewusstseinswandel: Fuchs wirbt für eine Konsenskultur, übersetzt in den Grundsatz "nur JA heißt JA", die in das Sexualstrafrecht einfließen soll.  Das würde die Bestrafung der Täter drastisch erleichtern,  aktuell gibt es nur 7,5 % Verurteilungen bei angezeigten Vergehen. Ein notwendiger Schritt auf dem Weg: "Ich setze mich dafür ein, dass die Tabuisierung und Schambehaftung dieser Thematik endlich ein Ende hat."

Gründerin von myProtectify

Sogol Kordi

"Meine Erfahrungen haben sich tief eingebrannt", sagt Sogol Kordi, die einst als Opfer von häuslicher Gewalt keine verlässlichen Hilfen fand, nachts von einem Frauenhaus abgewiesen wurde und einen Staatsanwalt traf, der ihre Beweisfotos anzweifelte. Betroffen sind mehr als 250.000 Menschen pro Jahr, plus enormer Dunkelziffer. Sogol Kordis Start-up hat Maya entwickelt, einen KI-gesteuerten Chatbot, der laut „myProtectify“ stets einfühlsam, strukturiert und nachvollziehbar handelt. Die eigene Wissensdatenbank gibt nur geprüfte Informationen  heraus und führt, wenn gewünscht, zu rund 600 Hilfsangeboten in Deutschland. Maya soll einen ersten Schritt zu einem selbstbestimmten Leben erleichtern.

myprotectify.org

Gründerin Wasser 3.0

Katrin Schuhen

Mikroplastik gelangt über Abwasser in die Nahrungskette und in unseren Organismus – ein bestürzendes, immer noch zu wenig beachtetes Thema. Die Chemikerin Katrin Schuhen hat ein Verfahren entwickelt, die schädlichen Kunststoffe zu binden und abzuschöpfen. Ihre schon 2020 gegründete gemeinnützige GmbH „Wasser 3.0“ hat gezeigt, dass es funktioniert, doch es gibt kaum Investoren, weil die Gemeinnützigkeit keine Profite erlaubt. Politik und Abfallwirtschaft verweisen auf eine EU-Regulierung, die noch aussteht. Doch Schuhen kämpft weiter, im Bildungssektor, in der Öffentlichkeit, mit Büchern (gerade erschien „Kriminalfall Mikroplastik“). 

wasserdreinull.de

Initiatorin "KO Kein Opfer e.V."

Nina Fuchs

"Nein heißt nein" ist nicht genug, wenn es um sexualisierte Gewalt geht. Das können zahllose Opfer bezeugen, die wie Gründerin Nina Fuchs zum Beispiel eine Vergewaltigung unter Einfluss von KO-Tropfen erlitten haben. Ihr Verein zielt auf einen Bewusstseinswandel: Fuchs wirbt für eine Konsenskultur, übersetzt in den Grundsatz "nur JA heißt JA", die in das Sexualstrafrecht einfließen soll.  Das würde die Bestrafung der Täter drastisch erleichtern,  aktuell gibt es nur 7,5 % Verurteilungen bei angezeigten Vergehen. Ein notwendiger Schritt auf dem Weg: "Ich setze mich dafür ein, dass die Tabuisierung und Schambehaftung dieser Thematik endlich ein Ende hat."

Gründerin von myProtectify

Sogol Kordi

"Meine Erfahrungen haben sich tief eingebrannt", sagt Sogol Kordi, die einst als Opfer von häuslicher Gewalt keine verlässlichen Hilfen fand, nachts von einem Frauenhaus abgewiesen wurde und einen Staatsanwalt traf, der ihre Beweisfotos anzweifelte. Betroffen sind mehr als 250.000 Menschen pro Jahr, plus enormer Dunkelziffer. Sogol Kordis Start-up hat Maya entwickelt, einen KI-gesteuerten Chatbot, der laut „myProtectify“ stets einfühlsam, strukturiert und nachvollziehbar handelt. Die eigene Wissensdatenbank gibt nur geprüfte Informationen  heraus und führt, wenn gewünscht, zu rund 600 Hilfsangeboten in Deutschland. Maya soll einen ersten Schritt zu einem selbstbestimmten Leben erleichtern.

myprotectify.org

Gründerin Wasser 3.0

Katrin Schuhen

Mikroplastik gelangt über Abwasser in die Nahrungskette und in unseren Organismus – ein bestürzendes, immer noch zu wenig beachtetes Thema. Die Chemikerin Katrin Schuhen hat ein Verfahren entwickelt, die schädlichen Kunststoffe zu binden und abzuschöpfen. Ihre schon 2020 gegründete gemeinnützige GmbH „Wasser 3.0“ hat gezeigt, dass es funktioniert, doch es gibt kaum Investoren, weil die Gemeinnützigkeit keine Profite erlaubt. Politik und Abfallwirtschaft verweisen auf eine EU-Regulierung, die noch aussteht. Doch Schuhen kämpft weiter, im Bildungssektor, in der Öffentlichkeit, mit Büchern (gerade erschien „Kriminalfall Mikroplastik“). 

wasserdreinull.de

Team-Sonderpreis Hand in Hand

Zum 10. Mal verleihen wir zusammen mit der HanseMerkur Versicherungsgruppe beim emotion Award den Team-Sonderpreis „Hand in Hand“. Für den besonderen Zusammenhalt lobt die HanseMerkur 5000 Euro Preisgeld aus. Das Gewinner-Kollektiv wird von einer Jury bestimmt. Diese fünf Teams sind 2026 nominiert. Ihr Spirit zeigt: Gemeinsam lässt sich viel bewegen!

Zum 10. Mal verleihen wir zusammen mit der HanseMerkur Versicherungsgruppe beim emotion Award den Team-Sonderpreis „Hand in Hand“. Für den besonderen Zusammenhalt lobt die HanseMerkur 5000 Euro Preisgeld aus. Das Gewinner-Kollektiv wird von einer Jury bestimmt. Diese fünf Teams sind 2026 nominiert. Ihr Spirit zeigt: Gemeinsam lässt sich viel bewegen!

AETAS Kinderstiftung Gruppenfoto

Ein Leuchtturm für Kinder in dunklen Zeiten

AETAS Kinderstiftung

Wenn Kinder oder Jugendliche durch Schicksalsschläge in schwere Lebenskrisen geraten, brauchen sie verlässliche Unterstützung. Genau das ist das Anliegen der AETAS Kinderstiftung. Mit fachlicher Kompetenz, Empathie und starkem Team-Spirit begleitet sie Betroffene und ihre Bezugspersonen – und schenkt in den dunkelsten Zeiten Licht. Die Stiftung stabilisiert, gibt Orientierung und stärkt die Kinder so früh wie möglich, damit sie nicht aufgrund des Erlebten erkranken. Denn eines ist klar: Kein Kind darf mit einem schweren Schicksalsschlag allein bleiben.
aetas-kinderstiftung.de

Foto: AETAS Kinderstiftung

Irrsinnig Menschlich e.V. Gruppenfoto

Was sichtbar wird, kann sich ändern

Irrsinnig Menschlich e.V.

Psychische Krisen beginnen oft schon im Jugendalter, doch viele junge Menschen warten Jahre, bis sie sich Hilfe holen. Die größte Hürde: die Angst vor Stigmatisierung. Genau hier setzt Irrsinnig Menschlich e.V. an. Seit 25 Jahren bringt der Verein das Thema psychische Gesundheit dorthin, wo junge Menschen leben und lernen – in Schulen, Hochschulen und Ausbildungsorte. In Workshops sprechen Fachkräfte und krisenerfahrene Expert*innen offen über seelische Belastungen. Sie stärken das Verständnis, fördern das Hilfesuchverhalten und leisten Pionierarbeit für eine Gesellschaft, in der seelische Gesundheit selbstverständlich dazugehört.
irrsinnig-menschlich.de

Foto: Betty Pabst

JUUUPORT e.V. Gruppenfoto

Jugendliche helfen Jugendlichen

JUUUPORT e.V.

Cybermobbing, Hassrede, Cybergrooming: Das Netz kann ein harter Ort sein. JUUUPORT begegnet dem mit einem Peer-to-Peer-Ansatz, bei dem junge Scouts andere Jugendliche unterstützen. Ausgebildet vom festen pädagogischen Team, beraten sie Gleichaltrige und machen über Social Media auf digitale Gefahren aufmerksam. So verbinden sich das Fachwissen mit der Lebenswirklichkeit der Jugendlichen. Gemeinsam schaffen sie einen geschützten Raum, in dem Jugendliche ihre Erfahrungen teilen und Unterstützung finden können und machen die digitale Welt zu einem safer Space.
juuuport.de

Foto: JUUUPORT

BYTE Gruppenfoto

Digitale Bildung für alle

BYTE

BYTE steht für Bildungsgerechtigkeit im digitalen Zeitalter. Das interdisziplinäre Team entwickelt interaktive Online-Kurse zu Informatik und Medienbildung und ist offen für alle – unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Geldbeutel. So wurde aus dem Bildungsnotstand in Pandemiezeiten erst ein Wettbewerb und bis heute eine globale Plattform, deren Inhalte inzwischen hunderttausende Kinder und Jugendliche erreichen. Die Kurse werden in drei Sprachen angeboten und senken Barrieren weltweit. Und wenn ehemalige Teilnehmende heute selbst Kurse mitentwickeln, wird sichtbar, was digitale Bildung möglich macht. 
byte-challenge.de

Foto: Laura Fernanda Sommer

GRACE – Ignore Gravity GmbH Gruppenfoto

Mehr Gründerinnen. Mehr Möglichkeiten.

GRACE – Ignore Gravity GmbH

Noch immer gründen deutlich weniger Frauen als Männer und erhalten im Schnitt auch weniger Kapital für ihre Ideen. GRACE will das ändern. Die Initiative macht das Startup-Ökosystem zugänglicher und begleitet Gründerinnen mit gezieltem Zugang zu Wissen, Netzwerken und Sichtbarkeit. Im Zentrum stehen dabei nicht nur Geschäftsmodelle, sondern die Menschen dahinter, mit ihren Ideen, ihrem Potenzial und ihrer unternehmerischen Haltung. Über die gesamte Gründungsreise hinweg entsteht so ein Netzwerk, das stärkt, verbindet und dringend notwendige Perspektiven in die Wirtschaft trägt.
grace-accelerator.de

Foto: Dominik Tryba

AETAS Kinderstiftung Gruppenfoto

Ein Leuchtturm für Kinder in dunklen Zeiten

AETAS Kinderstiftung

Wenn Kinder oder Jugendliche durch Schicksalsschläge in schwere Lebenskrisen geraten, brauchen sie verlässliche Unterstützung. Genau das ist das Anliegen der AETAS Kinderstiftung. Mit fachlicher Kompetenz, Empathie und starkem Team-Spirit begleitet sie Betroffene und ihre Bezugspersonen – und schenkt in den dunkelsten Zeiten Licht. Die Stiftung stabilisiert, gibt Orientierung und stärkt die Kinder so früh wie möglich, damit sie nicht aufgrund des Erlebten erkranken. Denn eines ist klar: Kein Kind darf mit einem schweren Schicksalsschlag allein bleiben.
aetas-kinderstiftung.de

Foto: AETAS Kinderstiftung

Irrsinnig Menschlich e.V. Gruppenfoto

Was sichtbar wird, kann sich ändern

Irrsinnig Menschlich e.V.

Psychische Krisen beginnen oft schon im Jugendalter, doch viele junge Menschen warten Jahre, bis sie sich Hilfe holen. Die größte Hürde: die Angst vor Stigmatisierung. Genau hier setzt Irrsinnig Menschlich e.V. an. Seit 25 Jahren bringt der Verein das Thema psychische Gesundheit dorthin, wo junge Menschen leben und lernen – in Schulen, Hochschulen und Ausbildungsorte. In Workshops sprechen Fachkräfte und krisenerfahrene Expert*innen offen über seelische Belastungen. Sie stärken das Verständnis, fördern das Hilfesuchverhalten und leisten Pionierarbeit für eine Gesellschaft, in der seelische Gesundheit selbstverständlich dazugehört.
irrsinnig-menschlich.de

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JUUUPORT e.V. Gruppenfoto

Jugendliche helfen Jugendlichen

JUUUPORT e.V.

Cybermobbing, Hassrede, Cybergrooming: Das Netz kann ein harter Ort sein. JUUUPORT begegnet dem mit einem Peer-to-Peer-Ansatz, bei dem junge Scouts andere Jugendliche unterstützen. Ausgebildet vom festen pädagogischen Team, beraten sie Gleichaltrige und machen über Social Media auf digitale Gefahren aufmerksam. So verbinden sich das Fachwissen mit der Lebenswirklichkeit der Jugendlichen. Gemeinsam schaffen sie einen geschützten Raum, in dem Jugendliche ihre Erfahrungen teilen und Unterstützung finden können und machen die digitale Welt zu einem safer Space.
juuuport.de

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Digitale Bildung für alle

BYTE

BYTE steht für Bildungsgerechtigkeit im digitalen Zeitalter. Das interdisziplinäre Team entwickelt interaktive Online-Kurse zu Informatik und Medienbildung und ist offen für alle – unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder Geldbeutel. So wurde aus dem Bildungsnotstand in Pandemiezeiten erst ein Wettbewerb und bis heute eine globale Plattform, deren Inhalte inzwischen hunderttausende Kinder und Jugendliche erreichen. Die Kurse werden in drei Sprachen angeboten und senken Barrieren weltweit. Und wenn ehemalige Teilnehmende heute selbst Kurse mitentwickeln, wird sichtbar, was digitale Bildung möglich macht. 
byte-challenge.de

Foto: Laura Fernanda Sommer

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Mehr Gründerinnen. Mehr Möglichkeiten.

GRACE – Ignore Gravity GmbH

Noch immer gründen deutlich weniger Frauen als Männer und erhalten im Schnitt auch weniger Kapital für ihre Ideen. GRACE will das ändern. Die Initiative macht das Startup-Ökosystem zugänglicher und begleitet Gründerinnen mit gezieltem Zugang zu Wissen, Netzwerken und Sichtbarkeit. Im Zentrum stehen dabei nicht nur Geschäftsmodelle, sondern die Menschen dahinter, mit ihren Ideen, ihrem Potenzial und ihrer unternehmerischen Haltung. Über die gesamte Gründungsreise hinweg entsteht so ein Netzwerk, das stärkt, verbindet und dringend notwendige Perspektiven in die Wirtschaft trägt.
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Foto: Dominik Tryba

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Abstimmen und Gala-Einladung gewinnen

Unsere Jury wählt die Gewinner*innen – doch du bist Teil davon. Denn das Ergebnis des Online-Votings wird wie eine Jury-Stimme gewertet. Unter allen, die abstimmen, verlosen wir 3 x 2 Einladungen zur großen emotion Award-Gala am 15. Oktober 2026 in München*.

(*Anreise und Übernachtung sind nicht im Gewinn enthalten.)

Abstimmen und Gala-Einladung gewinnen

Unsere Jury wählt die Gewinner*innen – doch du bist Teil davon. Denn das Ergebnis des Online-Votings wird wie eine Jury-Stimme gewertet. Unter allen, die abstimmen, verlosen wir 3 x 2 Einladungen zur großen emotion Award-Gala am 15. Oktober 2026 in München*.

(*Anreise und Übernachtung sind nicht im Gewinn enthalten.)