Kleine Karten, große Wirkung
Künstliche Intelligenz verändert die Welt. Gerade deshalb gewinnt eine Fähigkeit an Bedeutung: Empathie. Good News: Neue Erkenntnisse zeigen, dass wir sie trainieren können
Anzeige
Lesezeit ca. 1 Minuten

Superpower Empathie erlernen: Das ist möglich – mit dem Kartenset von Zurich.
"Ich will nicht mit den coolsten Leuten im Raum befreundet sein", heißt es in einem aktuellen Social-Media-Trend. "Ich will mit warmen Menschen befreundet sein." Sofort entsteht ein Bild im Kopf: Menschen, bei denen man sich gesehen, verstanden und willkommen fühlt. Begegnungen mit ihnen bleiben hängen – weil sie etwas auslösen, das heute oft zu kurz kommt: echte Empathie.
Empathie: ein Game Changer
Gemeinsam mit Prof. Dr. Jamil Zaki, Direktor des Stanford Social Neuroscience Lab, hat Zurich dieses Thema in der Studie "Addressing the Empathy Gap" untersucht. Die zentrale Erkenntnis: Empathie ist eine Fähigkeit, die sich trainieren lässt. Und es lohnt sich, denn Einfühlungsvermögen verbessert Beziehungen im Alltag und im Job. Genau daraus ist ein Kartenset mit Wissen, praktischen Tools und Denkanstößen entstanden.
Das Kartenset lädt spielerisch dazu ein, Perspektiven zu wechseln, besser zuzuhören und empathischer zu handeln. Denn in einer Welt, die immer digitaler wird, bleibt Menschlichkeit ein entscheidender Unterschied. Oder, wie Dr. Zaki sagt: "Empathie ist eine Superpower."

Den Release des Kartensets und den Community-Gedanken hat Zurich im April in Berlin gefeiert.


