(Foto: Thinkstock)
Mit Sandwich-Strategie und geschickten Formulierungen kommt Ihre Kritik richtig an. Der Kommunikationsexperte René Borbonus verrät, wie es gelingt.
Im Zweifel für den Angeklagten! Drücken Sie bei einmaligen Patzern ruhig ein Auge zu. Ansonsten gilt: Offene Worte sorgen für frischen Wind. Denn nur wer Mängel erkennt, schafft Platz für sinnvolle Lösungen.
Loben Sie! Wenn Sie auf offene Ohren stoßen wollen, sollten Sie die Sandwich- Strategie benutzen. Beginnen und beenden Sie dazu ein Gespräch stets positiv. Grundsatz dahinter: Der erste Eindruck prägt, der letzte bleibt.
Stehen Sie dazu! Kritik ist fast immer subjektiv, das sollten Sie auch klarmachen. Vermeiden Sie Verallgemeinerungen wie "jeder findet". Bleiben Sie lieber bei sich. Formulierungen wie "meiner Meinung nach" gestalten Ihr Urteil gleich viel annehmbarer.
Lassen Sie sich inspirieren! Bereits im vierten Jahr sorgen die EMOTION.vorträge für neue Perspektiven. Ab April 2012 laden unsere Referenten Sie ein, mehr über sich selbst zu erfahren. In den folgenden Ausgaben werden wir Ihnen an dieser Stelle jeweils einen Referenten vorstellen. Zum Beispiel der Kommunikationsexperte René Borbonus. Sein Thema: "Respekt! Wie Sie Ansehen bei Freund und Feind gewinnen." Weitere Infos unter www.emotion.de/vortragsreihe
Ab 16. Mai 2012 am Kiosk
Wie schaffen die das bloß? In unserem Dossier dreht sich alles ums Thema Druck - und wie man damit gut umgehen kann. Die Redaktion verrät ihre liebsten Badeseen. Außerdem: das große Liebeshoroskop und eine Reportage über Rückkehrer.
Ab 13. Juni 2012 im Kiosk.
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