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Glücksrezept! Diesmal: Obatzda

Ganz schön zünftig: Zu einer echten Münchner Brotzeit gehören Obatzda, Riesenbreze und Maß einfach dazu. Aber bayerisches Flair ist viel mehr als Schmankerl im Biergarten.

Zubereitung

Die Knoblauchzehe schälen und fein hacken. Den Schmand oder die Crème fraîche mit dem Weißbier verrühren. Eine Messerspitze gemahlenen und ganzen üümmel, Paprikapulver, Knoblauch und Zwiebelwürfel sowie Salz und Zucker untermischen.

Den Camembert in kleine Würfel schneiden. Ein Drittel davon zur Mischung geben und in der Küchenmaschine zu einem glatten Brei verarbeiten. Den restlichen Camembert zugeben und die
Masse nur kurz pürieren. Es sollen noch kleine Stücke zu sehen sein. Den Obatzden
anrichten und nach Belieben pfeffern. Rezept aus "So schmeckt das Oktoberfest" (Südwest, 14,95 Euro).


Für ganz Fesche

Nicht nur bei den Einheimischen ein modisches Muss: Das Dirndl wird für zwei Wiesn-Wochen obligatorisch. Modell von Michaela Keune www.michaelakeune.de

Immer wieder sonntags

Andy Warhol, Gerhard Richter und Damien Hirst für nur einen Euro? Wo gibt’s denn so was? Sonntags im Museum Brandhorst. Moderne Kunst für alle!

Bayerisch, neu aufgelegt

Vom pinken Hirschgeweih über ausgefallene Kuckucksuhren bis zur Badeente in Lederhosen:
Im Laden "Servus Heimat" in der Brunnenstraße findet man schräge Souvenirs für Daheimgebliebene.

Knödel und Jazz

Im "Wirtshaus in der Au" in der Lilienstraße trifft Deftiges auf Kultur: Jeden zweiten Sonntag
im Monat gibt’s live Jazz-Musik.

Szeneviertel

Während im Gärtnerplatztheater Opern von Kurt Weill und Mozart gespielt werden, trifft man draußen im Glockenbachviertel die neue Münchner Schickeria.





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