Ende des "Habenwollens": Wie es funktioniert, verrät Rebekka Reinhard in dem Buch "Würde Platon Prada tragen?" (Ludwig) (Foto: Thinkstock)
Aristoteles, Platon, Epikurs sind von gestern? Von wegen! Wer heute auf die großen Denker setzt, lebt leichter. Auch wenn das bedeutet, auf neue High Heels zu verzichten.
Mut zur Shopping-Bremse. Verweigert Ihr begehbarer Kleiderschrank den Zutritt, weil er überquillt? Erinnern Sie sich an Epikurs Worte: "Wem wenig nicht genügt, dem genügt nichts." Denn "mehr" hat stets "noch mehr" zur Folge – nicht nur bei schicken Pumps.
Lust an der Veränderung! Das Leben ist eher Bachlauf als reißender Strom. Tatsächlich ändern sich die meisten Dinge so geräuschlos, dass wir überrascht sind, wenn der Wandel vollzogen ist. Aber dort, wo wir selbst die Richtung wechseln, spüren wir ihn: den Schwung des Wandels. Aristoteles hatte recht: "Der Anfang ist die Hälfte vom Ganzen."
Freude an Freunden. Müßig im Café rumzusitzen ist schön. Aber mit Kim, Nathalie und Jutta ist es dort noch viel schöner. "Nichts auf Erden lässt sich mit einem echten Freund vergleichen", sagte Thomas von Aquin.
Ab 16. Mai 2012 am Kiosk
Wie schaffen die das bloß? In unserem Dossier dreht sich alles ums Thema Druck - und wie man damit gut umgehen kann. Die Redaktion verrät ihre liebsten Badeseen. Außerdem: das große Liebeshoroskop und eine Reportage über Rückkehrer.
Ab 13. Juni 2012 im Kiosk.
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