Großer Auftritt in München: Als die Ingenieurin Krystyna Gode mit dem BMW Cabrio unterwegs war, drehten sich viele nach dem Wagen um. Auch auf der Autobahn konnte der 306 PS starke BMW überzeugen.
Opernfestspiele in München. Ein weißblauer Himmel. Auf dem Opernplatz ein festlich gekleidetes Publikum. Die Leute drehen sich nach der Diva um. Nein, nicht nach der Sopranistin, die gleich im Großen Haus singt. Die Bewunderung gilt dem dunkelroten, bildschönen BMW Cabrio, dem 315i. Mit diesem Wagen kann man sich wirklich überall sehen lassen.
Bei genauerem Hinsehen merke ich schnell, welche Details für die elegante Erscheinung des BMW sorgen. Formvollendete Proportionen, wie es sich für eine Diva gehört. Das Cabrio hat nichts mehr von der etwas gedrungenen Erscheinung der Einser-Limousine der ersten Generation. Eine gelungene Front, in Bayern würde man sagen: ausreichend Holz vor der Hütte. Fließende harmonische Linien an den Seiten, ein schönes Heck. Also rundherum eine Augenweide. Das ist bei einer Länge von nur 4,36 Metern eine echte Leistung!
Beim Einsteigen überrascht der BMW. Ich und mein Beifahrer haben auf den bequemen Vordersitzen viel Platz. Leicht lassen sich die Sportsitze elektrisch in alle Richtungen verstellen. Das Lederlenkrad liegt satt in der Hand. Und das Interieur zeugt vom BMW-typischen sicheren Geschmack: Nur edle Materialien wurden verwendet. Der Kofferraum umfasst 260 Liter und ist damit groß genug für zwei Golfbags. Sollten die Driver doch zu lang sein, kann man sie einfach auf der Rückbank verstauen. Klappt man sie um, hat man insgesamt 305 Liter zur Verfügung.
Die Sonne kommt raus, höchste Zeit das Dach zu öffnen. Das dicke, gut gepolsterte Cabrioverdeck öffnet sich in knappen 25 Sekunden. Ein Gefühl wie in Beethovens "Fidelio": "Zur Freiheit, zur Freiheit, ins himmlische Reich!" Der Rundumblick ist super, die Gäste auf der Treppe des Opernhauses spenden sogar Beifall, als sich das Dach öffnet.
Wir verlassen den schönen Platz, rauf auf die Autobahn mit Alpenpanorama. Schon bald zeigt die Diva, was an Temperament in ihr steckt. Der starke Motor mit 306 PS hat mit dem immerhin 1.545 Kilo schweren Auto leichtes Spiel. Beim Beschleunigen fühle ich mich wie in einem Sportwagen. Bei 250 km/h Höchstgeschwindigkeit ist dann Schluss. Muss aber auch reichen, denke ich.
Der BMW liegt für einen so sportlichen Wagen gut auf der Straße. Von der Federung bin ich angesichts der geringen Länge positiv überrascht. Man kann es mit einer Sporteinstellung auch härter haben, aber das muss gar nicht sein. Ich bin rundherum zufrieden: Der Wagen fährt sich super, das Windschott schützt perfekt vor Zugluft, der Geräuschpegel ist auch bei 160 km/h noch vollkommen in Ordnung.
Der Schalthebel für die 7-Gang-Sportautomatik ist ebenfalls perfekt positioniert. Dahinter der Knopf für die Bedienung von Navigation, Information und Entertainment. Ich komme auf Anhieb damit zurecht, denn im Gegensatz zu früher ist das Menü klar und verständlich. Ein echter Fortschritt.
Nach unserem Ausflug auf der Autobahn wird es Zeit, zu den Opernfestspielen zurückzukehren. Wir flitzen schnell zurück zu "Figaros Hochzeit", die gleich in der Oper aufgeführt wird. Als wir den Wagen parken, die Türen schließen, freue ich mich schon wieder auf die Heimfahrt.
Ich steige ein, stelle den Sitz in die richtige Fahrposition. Ich fasse das lederne Lenkrad an, drücke den Startknopf. Der Motor springt an und ich spüre instinktiv: Hier passt alles. Als ich mit dem Wagen unterwegs bin, bestätigt sich mein erstes Gefühl. Es ist einfach herrlich, mit dem 135i über die Autobahn zu sausen.
Das kompakte Cabrio kommt meinem Sinn für Ästhetik und Kraft entgegen. Der BMW ist wunderschön und strotzt nur so vor Energie. Es ist eben genau der richtige Wagen für eine anspruchsvolle Frau. Und somit das perfekte Fahrzeug für mich.
Durchschnittsverbrauch: 8,6 l, CO2-Ausstoß: 200 g/km, PS: 306, Beschleunigung (0-100 km/h): 5,6 s, Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h, Basispreis: 45.100 Euro. Mehr Infos unter www.bmw.de
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