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Warum Versöhnlichkeit Dein Leben so viel einfacher machen wird

Versoehnlichkeit

Du wünschst dir ein Leben in absoluter Harmonie? Du möchtest deine negativen Emotionen verwandeln und den Menschen um dich herum mit Offenheit und Freude begegnen? Dann ist das Wort „Versöhnlichkeit“ eines, das du in dein Leben lassen solltest.

„As long as you don’t forgive, who and whatever it is will occupy a rent-free space in your mind.“ – Isabelle Holland

Die Lektion „Forgiveness“ wird dir in jeder Religion, in jedem Life Coaching Seminar, in jeder Form des Befassens mit dir selbst begegnen. Versöhnlichkeit und Vergeben wird dein Herz erleichtern und dir eine Menge Ärger anderen gegenüber ersparen.  Es erfordert ein klein wenig Übung.

Versuche diese drei Schritte zur Versöhnlichkeit:

1. Vergib dir selbst.  Verzeihe dir ganz liebevoll. Wenn du in deinem Herzen Harmonie für deine eigenen Gedanken oder  Taten geschaffen hast, dann legst du den Grundstein für Vergebung von anderen.

2. Vergib den Menschen, die dir Unrecht getan haben. Sende ihnen eine große Portion Liebe, Segnung und Wohlwollen.  Behalte im Hinterkopf dass die meisten negativ besetzten Handlungen aus Unsicherheit oder Angst entstehen und schon kann sich das Mitgefühl für diese Menschen entwickeln und dein Ärger löst sich in Luft auf.

3. Suche Vergebung. Entschuldige dich aufrichtig dafür, wenn du anderen weh getan hast.  Wenn es jemand ist, den du nicht mehr erreichen kannst, dann entschuldige dich innerlich mit größter Aufrichtigkeit. Meist geht es nur darum die Verletzung der anderen Person anzuerkennen und schon fühlt sie sich verstanden und vor allem wahrgenommen.

Vielleicht kannst du einen dieser Schritte schon diese Woche üben. Beginne mit einer kleinen Meditation, in der du das Mantra „Ich vergebe mir für …“ wiederholst und alles aufzählst, wofür du dir selbst vergeben möchtest.

Achte besonders nach der Meditation auf die Leichtigkeit in deinem Brustkorb und spüre dem Gefühl von Freude und Harmonie nach. Es ist das Gefühl von Versöhnlichkeit.  Viel Spaß beim Ausprobieren!

 

Foto: http://unsplash.com/  Bild von Fre Sonneveld

2 Kommentare

  1. Liebe Heidrun, danke für deinen Kommentar. In so einem Fall würde ich vorschlagen, dass du dich besonders gut und liebevoll um dich kümmerst und trotzdem versuchst, keine negativen Gefühle dieser Person gegenüber zu haben. Wenn die Situation es erfordert, distanziere dich und schicke der Person trotz allen Vorkommnissen Liebe, Segen und Dankbarkeit. Es erfordert ein wenig Übung. Ich wünsch dir ganz viel Glück!

    Liebe Grüße
    Christina

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  2. Wunderbare Worte!
    Aber wie ist es, wenn man immer und immer wieder vergeben hat?
    Irgendwann verliert dieser Begriff „Vergebung“ – zumindest für bestimmte Menschen – an an Wert und Gültigkeit. Dann setzt aber endlich der ureigenste Wunsch, sich selbst – wenn auch gemächlich – in den Mittelpunkt zu setzen.

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